Barcamp „KI im Tourismus“ geht in die zweite Runde

Vom 19. bis 21. Februar 2027 bringen Realizing Progress und der VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V. erneut KI-Fachleute, Praktiker*innen und Studierende in Heilbronn zusammen.

Holzkirchen (Realizing Progress) / Unterhaching (VIR). Nach der erfolgreichen Premiere mit 150 Teilnehmenden kehrt das Barcamp „KI im Tourismus“ im Februar 2027 nach Heilbronn zurück. Auf dem Bildungscampus der Dieter-Schwarz-Stiftung treffen Akteur*innen aus Tourismus, Technologie und Wissenschaft zusammen, um die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Ansätze für praxistaugliche Lösungen zu entwickeln.

Von der Premiere zur zweiten Auflage

Schon die erste Ausgabe im Mai 2025 zeigte, wie groß der Bedarf an einem offenen, branchenübergreifenden Austauschformat zum Thema KI ist. In den Sessions ging es unter anderem um KI-gestützte Reiseplanung, digitale Gästekommunikation, No-Code-Anwendungen sowie um Datenschutz, Transparenz und einen verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die Neuauflage knüpft daran an – mit aktuellen technologischen Entwicklungen, neuen Erfahrungen zum Transfer von KI in den Alltag, agentischer KI und den damit verbundenen ethischen Herausforderungen.

„Mit dem Barcamp ‚KI im Tourismus‘ haben wir eine Plattform geschaffen, auf der die Tourismusbranche gemeinsam neue Ansätze entwickeln kann“, freut sich Florian Bauhuber, Geschäftsführer von Realizing Progress, über die erneute Partnerschaft mit dem VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V.. Mit dem Institute of Tourism, Travel & Hospitality (ITTH) der Hochschule Heilbronn ist auch der Gastgeber des Barcamps derselbe geblieben.

Drei Tage für Austausch, Praxis und neue Perspektiven

Das Barcamp „KI im Tourismus“ wird sich ab dem 19. Februar 2027 über drei Tage erstrecken. Am Freitag lädt Hauptsponsor one.intelligence zu einem praxisorientierten Auftakt ein: In einem kompakten Werkstattformat werden die Teilnehmenden gemeinsam Ideen brainstormen, mit wenig Programmierkenntnissen vibe-coden und damit sofort erste lauffähige Lösungsansätze erarbeiten.

Der Samstag gehört dem ganztägigen Barcamp: Die Teilnehmenden schlagen ihre Themen vor, stimmen darüber ab und gestalten die Sessions gemeinsam. Am Sonntag ist ein freiwilliges Rahmenprogramm vorgesehen, bevor die individuelle Abreise beginnt.

Das Programm entsteht gemeinsam

Das Besondere am Barcamp-Format: Alle Teilnehmenden sind zugleich Mitgestaltende. „Ein Barcamp lebt von Spontaneität und aktiver Mitwirkung. Der Raum gehört den Ideen und Anliegen der Teilnehmenden“, betont Michael Buller, Vorstand des VIR. Welche Themen vertieft werden, entscheidet sich bei der gemeinsamen Sessionplanung vor Ort – offen, dynamisch und am tatsächlichen Bedarf der Teilnehmenden orientiert.

Für die gesamte touristische Wertschöpfung

Das Barcamp richtet sich an Destinationen und Verbände, Hotels und andere Leistungsträger, Start-ups, Agenturen, Reisevertriebe, Reiseveranstalter, Plattformen und Intermediäre ebenso wie an Berater*innen, Forschende und Studierende. Neben dem fachlichen Austausch steht die Vernetzung im Fokus: So können aus Sessions neue Kooperationen zwischen Tourismusorganisationen, Unternehmen, Technologieanbieter*innen und Wissenschaft entstehen.

Teilnahme – frühzeitig registrieren

Tickets für das Barcamp „KI im Tourismus“ können ab sofort auf www.barcamp-ki.com zum symbolischen Preis von € 39 gebucht werden. Interessierte können sich ab sofort anmelden. Unternehmen und Organisationen, die das Barcamp als Sponsor unterstützen möchten, finden dort ebenfalls Informationen zu den Beteiligungsmöglichkeiten.

Die Pressemeldung von Realizing Progress und VIR lesen Sie hier.

Über den VIR:

Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) ist seit über 20 Jahren die zentrale Stimme der digitalen Touristik in Deutschland. Seine mehr als 90 Mitgliedsunternehmen zählen zu den führenden Akteuren des digitalen Reisevertriebs – darunter etablierte Online-Reiseportale, Reiseveranstalter, Technologieanbieter und innovative Start-ups. Laut den FUR-Zahlen wurde 2025 bei 77 % der Reisen ab einer Übernachtung mindestens eine Reiseleistung digital gebucht. Der VIR vertritt die Interessen der Branche gegenüber Politik, Medien und VerbraucherInnen, fördert Innovationen und Nachwuchs und sensibilisiert die Touristik für die Zukunftsthemen der Digitalisierung.

VIR-Mitglieder sind:

A3M, ACCON-RVS, ADAC Reisevertrieb, adigi, AERTiCKET, Allianz Partners, Amadeus Germany, ASI Reisen, Autopay, Banaki, Berge & Meer, Bluecode, Booking.com, .BOSYS, BPCS Consulting Services, CFM, Chain4Travel, DERTOUR Group, EC Travel, elysium, ERGO Reiseversicherung, Europ Assistance, Eurotours, Evaneos, expipoint, Expedia Group, fanz, FerienDiscounter, For You Travel, GIATA, GO Jugendreisen, Hamburg Tourismus, HanseMerkur, HolidayCheck, holidayheroes, honeepot, HRS, Invia Group, Involatus Carrier Consulting, journaway, LEGOLAND Holidays, Mastercard, Midoco Group, NewTravel, OBS OnlineBuchungsService, onlinejungle.camp, Onsai, OPINSTAR, Passolution, Payone, PayPal, Peakwork, Sabre, schauinsland-reisen, solamento, Speech AI, spotAR, Stadt und Land Reisen, Sunny Cars, taa travel agency accounting, ta.ts, team neusta, traffics, TraSo, Travee, travelbasys, Travel Data & Analytics (TDA), Travelport, Travel Token Marketplace, TripPika, TURESPAÑA, Uhob, ViralSpoon, vivido travel, Voyage Privé, We Love Holidays Deutschland, weg.de, WIIF, Wirelane, worcay, Worldpay, WorldTransfer, Xamine und ZAUBAR.

Über Realizing Progress:

Veränderung ist die zentrale Herausforderung und Chance unserer Zeit. Realizing Progress gestaltet diesen Wandel und begleitet Akteur*innen, die sich mit der Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen beschäftigen. Als New-Work-Unternehmen mit digitalem Mindset und Netzwerkpartner*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol erschließt Realizing Progress Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Auftraggebern neue Wege. Die Netzwerkpartner*innen verstehen sich als Visionär*innen mit ganzheitlicher Perspektive. Sie bringen globale Sichtweisen mit lokalen Strukturen zusammen und treten für Gerechtigkeit, Toleranz und Menschlichkeit sowie für nachhaltiges und gemeinwohlorientiertes Handeln ein. Mit dieser positiv-konstruktiven Grundhaltung begleiten sie Kund*innen von der Positionierung und Produktentwicklung bis zur konkreten Umsetzung von Projekten. Neugier treibt Realizing Progress an, frühzeitig Themen aufzugreifen, die Märkte und Lebenswirklichkeiten verändern – von Social Media und Digitalisierung über Open Data und New Work bis zu Klimawandel, Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz.