Michael Buller schwarz weiß

Die Welt ist abgeriegelt, Menschen können sich nicht mehr aus ihren Häusern bewegen und haben Angst vor einem Virus. Was sich zunächst anhört, wie der Beginn einer spannenden Lektüre, ist plötzlich ein Teil unserer Realität.

VIR appelliert an die Politik: Notwendige Hilfen für den Tourismusstandort Deutschland in der Corona-Krise

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Doch zunächst zum Inhalt: In ihrer Studie untersuchten die Marktwächter der Verbraucherzentrale Bayern insgesamt 30 Vermittlungsportale im Internet. Neben der Hotellerie und Pauschalreisen zählten dazu auch Anbieter, die Kredite, Strom- oder Mobilfunktarife vertreiben. Ein sehr weites Feld also. Als führender Verband der Digital-Touristik schauen wir uns naturgemäß die Ergebnisse im Hinblick auf unsere eigene Branche an.

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„Silicon Valley? No, it´s the Chinese, who are setting the pace these days!“

Michis ganz persönliches Fazit der VIR-Delegationsreise anlässlich der ITB China.

In einem Ausschuss, in dem ich vertreten bin, hörte ich neulich einen Vortrag. Darin ging es darum, dass es in den jüngsten Jahren einen deutlichen Rückgang an Auszubildenden in dieser Branche gab und die Nachfrage unter der Anzahl der Lehrstellen lag. Eine Ursache: Immer mehr junge Menschen studieren – der Nachwuchs für die klassische Ausbildung geht zurück.

Foto Michael Buller

Das neue Wort des Tourismusjahres 2017 ist nicht – wie man es vielleicht erwarten würde – Terrorismus, sondern „Overtourismus“. Aus Städten wie Palma, Barcelona oder Venedig hört man schon länger Stimmen gegen den Tourismus und es gab sogar schon Bilder von Wänden, auf denen „Tourist Go Home“ stand.

Im März dieses Jahres habe ich einen Beitrag über unsere Haltung zur Digitalisierung geschrieben und nun, fast 9 Monate später, stelle ich fest, dass das Ergebnis noch ernüchternder ist als ich dachte. Dieses Jahr war wirklich stark von politischen Themen für die Touristikbranche und den VIR geprägt. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft […]

Seit kurzem ist der Aufschrei über die neue Pauschalreiserichtlinie aus der EU groß, dabei ist das Thema überhaupt nicht neu! Es ist schon 2013 groß aufgeschlagen, als das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz die Verbände anschrieb, mit der Bitte um deren Meinung über den damaligen Entwurf zu der neuen Pauschalreiserichtlinie der EU. Damals schon war klar, […]

Man möge sich vorstellen, das Geschäftsmodell des Einzelhandels wird unter die Lupe genommen und dabei stellt man fest, er hat tatsächlich nicht alle Produkte, die es im Markt gibt, in seinem Sortiment. Darüber hinaus ist man verwundert, dass der Einzelhändler tatsächlich an den Waren, die er ins Regal stellt, Geld verdienen will.