Für die aktuelle Ausgabe der Kundenzeitung von Neusta hat VIR-Vorstand Michael Buller den Artikel „Warum Künstliche Intelligenz (KI) unsere jetzigen Webseiten ersetzen wird“ geschrieben, den ihr nachfolgend findet. KI ist seit einigen Jahren das Buzzword schlechthin. Sie hat bereits in unserem Alltag Einzug gehalten, allerdings noch nicht richtig revolutionär. Wie KI sich auf Webseiten auswirken wird, erläutert Michael Buller im Artikel.

#TOURISTIKHILFT – Eine Initiative deutscher Verbände im Tourismus zur Unterstützung der Menschen, die jetzt Hilfe suchen und an der sich auch der VIR beteiligt.

Stellungnahme von Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), zum Kriegsbeginn in der Ukraine. „Ich bin persönlich entsetzt, dass in der heutigen Zeit immer noch Waffen Worte schlagen.“

Michael Buller schwarz weiß

Die Welt ist abgeriegelt, Menschen können sich nicht mehr aus ihren Häusern bewegen und haben Angst vor einem Virus. Was sich zunächst anhört, wie der Beginn einer spannenden Lektüre, ist plötzlich ein Teil unserer Realität.

VIR appelliert an die Politik: Notwendige Hilfen für den Tourismusstandort Deutschland in der Corona-Krise

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Doch zunächst zum Inhalt: In ihrer Studie untersuchten die Marktwächter der Verbraucherzentrale Bayern insgesamt 30 Vermittlungsportale im Internet. Neben der Hotellerie und Pauschalreisen zählten dazu auch Anbieter, die Kredite, Strom- oder Mobilfunktarife vertreiben. Ein sehr weites Feld also. Als führender Verband der Digital-Touristik schauen wir uns naturgemäß die Ergebnisse im Hinblick auf unsere eigene Branche an.

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„Silicon Valley? No, it´s the Chinese, who are setting the pace these days!“

Michis ganz persönliches Fazit der VIR-Delegationsreise anlässlich der ITB China.

In einem Ausschuss, in dem ich vertreten bin, hörte ich neulich einen Vortrag. Darin ging es darum, dass es in den jüngsten Jahren einen deutlichen Rückgang an Auszubildenden in dieser Branche gab und die Nachfrage unter der Anzahl der Lehrstellen lag. Eine Ursache: Immer mehr junge Menschen studieren – der Nachwuchs für die klassische Ausbildung geht zurück.

Foto Michael Buller

Das neue Wort des Tourismusjahres 2017 ist nicht – wie man es vielleicht erwarten würde – Terrorismus, sondern „Overtourismus“. Aus Städten wie Palma, Barcelona oder Venedig hört man schon länger Stimmen gegen den Tourismus und es gab sogar schon Bilder von Wänden, auf denen „Tourist Go Home“ stand.