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Michael Buller schwarz weiß

Die Welt ist abgeriegelt, Menschen können sich nicht mehr aus ihren Häusern bewegen und haben Angst vor einem Virus. Was sich zunächst anhört, wie der Beginn einer spannenden Lektüre, ist plötzlich ein Teil unserer Realität.

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Doch zunächst zum Inhalt: In ihrer Studie untersuchten die Marktwächter der Verbraucherzentrale Bayern insgesamt 30 Vermittlungsportale im Internet. Neben der Hotellerie und Pauschalreisen zählten dazu auch Anbieter, die Kredite, Strom- oder Mobilfunktarife vertreiben. Ein sehr weites Feld also. Als führender Verband der Digital-Touristik schauen wir uns naturgemäß die Ergebnisse im Hinblick auf unsere eigene Branche an.

VIR-Vorstand drängt auf umfassenderen Ausbau des 5G-Netzes

VIR Vorstand Michael Buller

VIR-Vorstand Michael Buller übt starke Kritik an der Vertriebspolitik der Lufthansa

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„Silicon Valley? No, it´s the Chinese, who are setting the pace these days!“

Michis ganz persönliches Fazit der VIR-Delegationsreise anlässlich der ITB China.

Michael Buller

Für die Gesamttouristik war 2017 ein wirklich starkes Jahr. Laut FUR-Reiseanalyse 2018 lassen wir mit insgesamt 123,6 Millionen verkaufter Reisen die Automobilindustrie bei den Stückzahlen weit hinter uns – diese hat in 2017 nämlich gerade einmal 3,44 Millionen Neuzulassungen erreicht. Die Touristik bringt also mehr Menschen auf die Straße als die Automobilindustrie!

München, 12. Dezember 2017 – Wohin geht die Reise? Für die Digital-Touristik wird 2018 ein ebenso spannendes wie herausforderndes Jahr. Neue, rechtliche Rahmenbedingen werden ebenso einen Einfluss auf die Industrie haben, wie die Insolvenz der Air Berlin und das veränderte User-Verhalten der Kunden.

In einem Ausschuss, in dem ich vertreten bin, hörte ich neulich einen Vortrag. Darin ging es darum, dass es in den jüngsten Jahren einen deutlichen Rückgang an Auszubildenden in dieser Branche gab und die Nachfrage unter der Anzahl der Lehrstellen lag. Eine Ursache: Immer mehr junge Menschen studieren – der Nachwuchs für die klassische Ausbildung geht zurück.

Foto Michael Buller

Das neue Wort des Tourismusjahres 2017 ist nicht – wie man es vielleicht erwarten würde – Terrorismus, sondern „Overtourismus“. Aus Städten wie Palma, Barcelona oder Venedig hört man schon länger Stimmen gegen den Tourismus und es gab sogar schon Bilder von Wänden, auf denen „Tourist Go Home“ stand.