Beiträge

Der Verband Internetreisevertrieb e.V. (VIR) begrüßt ausdrücklich die Bestrebungen der Bundesregierung, das deutsche Wettbewerbsrecht sinnvoll an das digitale Zeitalter anzupassen. Besonders hervorheben möchten wir den Ansatz, mit dem §19a GWB-RegE eine ex-ante Regel einzuführen.

Die Touristik hat ihre Krisen in der Vergangenheit alleine gemeistert, doch jetzt braucht sie erstmalig echte und vollumfängliche Hilfe vom Staat“: Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), zeigt sich besorgt über die wirtschaftliche Situation zahlreicher touristischer Unternehmen aufgrund der weltweiten Covid19-Pandemie.

Politischer Zuspruch für das erste Lab mit Fokus auf dem Vertrieb: Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat der Universität Passau einen Förderbescheid in Höhe von über 590.000 Euro übergeben, mit dem das Forschungsprojekt „ReiseZukunft“ des Centrums für marktorientierte Tourismusforschung (CenTouris) unterstützt wird. Das Projekt war auf Initiative von rtk-Chef Thomas Bösl, VIR-Vorstand Michael Buller und Harald Reischel von Kermax entstanden.

Bei den letzten VIR & TIC eTravel Start-up Nights sahen zahlreiche Neugierige zu, um die Travel Start-ups pitchen zu sehen.

Involatus Carrier Consulting (ICC) neu im VIR: Der Airbroker ist das jüngste Mitglied im Verband Internet Vertrieb e.V.

„Es werden immer noch Unternehmen ausgeschlossen“: Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), zeigt sich mit den Anpassungen der Bundesregierung bei den Überbrückungshilfen für touristische Unternehmen nicht zufrieden.

Im Schreiben an das Bundesministerium der Finanzen bitten wir, dass auch kleineren Unternehmen den Zugang zu den KfW-Schnellkrediten ermöglicht und die maximale Kredithöhe für diese Unternehmen auf 350.000 Euro festgelegt wird. 

VIR begrüßt erneut Neuzugänge in seinen Kreisen: Mit Backpackertrail, Expipoint und TripLegend zählen gleich drei weitere Start-ups künftig zu den Mitgliedern des VIR

In unserem Schreiben an das BMJV bitten wir, im Interesse Zehntausender Unternehmer und ihrer drei Mio. Beschäftigten, im Interesse der reisenden Verbraucher und der Steuerzahler, die Frist für die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 31. März 2021 zu verlängern.

Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), fordert den Lufthansa-Konzern zur raschen Abwicklung der noch ausstehenden Refunds für stornierte Reisen auf.