Mit einem Brandbrief an Kanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung reagiert das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV) auf die Zustimmung des Bundestags und Bundesrats zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz. Darin kritisiert das Aktionsbündnis „die anhaltende politische Inkonsequenz und Inkonsistenz, die der Tourismusbranche seit Monaten ein beispielloses Opfer abverlangt und zahlreiche Existenzen gefährdet.“
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Schreiben der Verbände an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mit der Forderung zur Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Unternehmen der Tourismuswirtschaft.
Das Datum für 2021 steht fest: In diesem Jahr richtet der VIR seine „VIR Online Innovationstage“ am 19. Mai erstmals im digitalen Format aus.
Als „verfrühten Aprilscherz“ bezeichnet Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), die gestrige Ankündigung der deutschen Bundesregierung, ein generelles Reiseverbot in beliebte Urlaubsregionen prüfen zu lassen. „Es kann nicht mehr länger angehen, dass die Tourismusbranche in keiner Öffnungsstrategie vorkommt und ständig in die Ecke der Verursacher gestellt wird“, kritisiert VIR-Vorstand Michael Buller.
„Schon wieder soll auf der aktuellsten Bund-Länder-Konferenz die Touristik geopfert werden. Nun ist es höchste Zeit, dass die Branche vollumfänglichen Schadensersatz bekommt“: So reagiert Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), auf die jüngste Beschlussvorlage für die heutige Bund-Länder-Konferenz.
Über gleich fünf neue Mitgliedsunternehmen freut sich der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR): Mit TURESPAÑA hat sich das Spanische Fremden-verkehrsamt zum Eintritt in den VIR entschlossen, und auch die Start-up Unternehmen MyCabin, Socialbnb, sailwithus und tourboerse gehören ab April 2021 dem Mitgliederkreis an.
Mit dem Slogan „Tourismus: sicher und verantwortungsvoll“ und dem Hashtag #PerspektiveJetzt wollen die Verbände zeigen: Sicherheit und Verantwortung sind oberste Gebote für die Branche in der Pandemie, aber der Tourismus braucht eine Öffnungsstrategie.
„Uns muss nach zwölf Monaten mehr einfallen als ein dauerhafter Lockdown“: Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), appellierte heute beim jährlichen „Online Summit“ des Verbands an die Regierungsverantwortlichen, endlich Perspektiven für eine baldige Kehrtwende in der Corona-Krise zu schaffen.
Die weltweite Coronapandemie stellt jeden Einzelnen in der Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik vor enorme Herausforderungen. Dabei wachsen die Probleme ähnlich wie bei der Vermehrung des Coronavirus exponentiell mit der Zeit. Nun ist die Tourismusbranche an einem Punkt angelangt, an dem sie auf wichtige Entscheidungen der Politik angewiesen ist, um das Überleben der Branche zu sichern.
Neuzugang in den Reihen der Technologie-Anbieter: Der Software-Spezialist TourOne Systems mit Sitz in Hersbrück zählt ab sofort zum Mitgliederkreis des VIR.
