Politik im Dialog: Zwischen AI Act und Innovationsdruck
Wie gelingt Europas digitaler Weg?
Zwischen Innovationsdruck und wachsender Regulierung stellt sich für Europa und Deutschland zunehmend die Frage nach dem richtigen Kurs im globalen Wettbewerb um Künstliche Intelligenz. Während andere Weltregionen vor allem auf Skalierung und Geschwindigkeit setzen, verfolgt Europa einen eigenen Ansatz zwischen Innovationsförderung, regulatorischem Rahmen und gesellschaftlicher Verantwortung.
Die Session beleuchtet, welche Auswirkungen diese Entwicklungen – insbesondere der AI Act sowie zentrale Fragen der digitalen Souveränität – auf Unternehmen und digitale Geschäftsmodelle haben. Im Fokus stehen dabei auch die Veränderungen von Marktmechanismen durch KI: von neuen Formen der Sichtbarkeit und Kundenzugänge bis hin zur wachsenden Rolle von KI-Systemen als potenzielle Gatekeeper digitaler Märkte.
Im Zusammenspiel aus einem politischen Impuls von Robert Heinrich, Unterabteilungsleiter im BMDS, und einem strategischen Dialog werden zentrale Herausforderungen und Perspektiven für die digitale Wirtschaft diskutiert. Dabei geht es insbesondere um die Fragen, wie Europa Wettbewerbsfähigkeit sichern, Innovation ermöglichen sowie gleichzeitig regulatorische Ziele erreichen kann und was dies konkret für Unternehmen, Plattformökonomien und die Reisebranche bedeutet.

