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Von künstlicher Intelligenz über neue Geschäftsmodelle bis hin zu veränderten Kundenbedürfnissen: Die diesjährigen VIR Innovationstage zeigen, welche Themen die Touristik aktuell bewegen und wie sich die Branche auf die Zukunft vorbereitet.

Wie planen und buchen Campingreisende ihren Urlaub und welche Themen spielen bei der Vorbereitung und Absicherung eine Rolle?

Das Programm der diesjährigen VIR Innovationstage steht unter dem Motto „Vision 2030 – Zukunft der digitalen Reisebranche“ und stellt die Weichen für die Zukunft des Tourismus.

Mit dem Projekt „¼ Jahrhundert Digitalisierung im Tourismus“ blickt der Verband Internet Reisevertrieb e. V. (VIR) auf diese spannende Entwicklung zurück und zeigt die Geschichten hinter dem Wandel.

Die Gründungsgeschichte von Booking.com (damals noch Bookings.nl) ist eine der charmantesten Anekdoten der Tech-Welt, weil sie zeigt, wie viel Handarbeit oft hinter sogenannter „High-Tech” steckt.

Expedia startete in den USA im Jahr 1996 zu einer Zeit, in der das Internet noch nach Modem klang und digitale Geschäftsmodelle mutig, fast waghalsig wirkten.

Gereon Krahn erzählt von den Anfängen der Digitalisierung im Tourismus. Damals hatte Digitalisierung noch nichts mit Apps, KI oder Echtzeitdaten zu tun. Sie hatte ein Geräusch: das Einwählen eines Modems.

Die Geschichte der FERIEN AG zeigt exemplarisch, wie früh Digitalisierung in der Touristik begonnen hat – und wie viel Mut, Technikverständnis und Improvisation es damals brauchte.

GO Jugendreisen ist seit 1986 der Experte für betreute Jugendreisen. Was damals mit einer kleinen Vision von Gründer Gert Just begann, geht 2026 bereits in die 40. Saison.

Digitalisierung beginnt manchmal nicht mit einem großen Plan, sondern mit einem kleinen Moment. Bei HolidayCheck war es eine Urlaubsbuchung.