Wir begrüßen, dass die Bundesregierung mit der Novemberhilfe zügig ein Hilfsprogramm auf den Weg bringt, um denen, die von den aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie besonders betroffen sind, schnell zu helfen. Dennoch gibt es einige Punkte, die bislang aus unserer Sicht noch nicht oder nicht hinreichend berücksichtigt worden sind.

Neue Mitglieder trotz schwierigem Marktumfeld: Mit Wirelane, Concardis und Midnight Deal kann der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) gleich drei Neuzugänge in der Organisation begrüßen.

Nach erfolgreicher Durchführung aller Start-up Nights ist es nun an der Zeit, das „Travel Start-up 2020“ zu küren.

In Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft führt der VIR am 4. Dezember den Zukunftstag für den Tourismus durch. Die eintägige Fachveranstaltung findet online statt und ist für Teilnehmer komplett kostenfrei. Tourismuszukunft und der VIR präsentieren die Ergebnisse des in den jüngsten Monaten vorangegangenen Think Tanks „impulse4travel“, der sich der Zukunft der Branche widmete.

Bei der VIR & TIC eTravel Start-up Night sahen rund 80 Neugierige zu, um fünf Travel Start-ups pitchen zu sehen.

Technologieunternehmen fordern die Kommission zur Durchsetzung ihrer Google Missbrauchsentscheidung von 2017 auf, indem der andauernden Begünstigung eigener Dienste in allgemeinen Suchergebnisseiten endlich ein Ende gesetzt wird 

Der Verband Internetreisevertrieb e.V. (VIR) begrüßt ausdrücklich die Bestrebungen der Bundesregierung, das deutsche Wettbewerbsrecht sinnvoll an das digitale Zeitalter anzupassen. Besonders hervorheben möchten wir den Ansatz, mit dem §19a GWB-RegE eine ex-ante Regel einzuführen.

Michael Buller

Die Touristik hat ihre Krisen in der Vergangenheit alleine gemeistert, doch jetzt braucht sie erstmalig echte und vollumfängliche Hilfe vom Staat“: Michael Buller, Vorstand des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), zeigt sich besorgt über die wirtschaftliche Situation zahlreicher touristischer Unternehmen aufgrund der weltweiten Covid19-Pandemie.